Eisbären

2:0-„Sieg“ in 6:38 Minuten Spielzeit

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Nach der unsäglichen Anfahrt am Freitag nach Waldkraiburg war das Glück den Eisbären auch am Samstag beim zweiten Spiel des Wochenendes nicht hold.
Die Begegnung bei den Black Hawks Passau wurde von den Schiedsrichtern nach 6:38 Minuten beim Stand von 2:0 für die Eisbären wegen zu starken Nebels abgebrochen. Igor Filobok und Sven Breiter hatten die beiden Treffer erzielt.
Eine halbe Stunde vor Spielbeginn hatte es draussen wie aus Kübeln zu schütten begonnen, wodurch sich in der Halle dicke Nebelschwaden gebildet hatten. Schon nach zwei Minuten ließen die Referees beide Teams einige Runden auf dem Eis drehen, um den Nebel zu vertreiben. Als das Spiel dann nach sechs Minuten zum dritten Mal für Nebelrunden unterbrochen worden war, entschied man sich für einen Abbruch, um die Spieler nicht zu gefährden.
Für die Unterhaltung der Zuschauer wurde danach noch ein Penaltyschießen durchgeführt, das die Gastgeber 3:2 für sich entschieden.
Den Rest der für das Spiel geplanten Eiszeit nutzten die Eisbären noch für eine zusätzliche Trainingseinheit im Nebel von Passau.
Am Sonntag steht nun um 11.15 Uhr eine weitere Trainingseinheit an, bevor sich das Team dann auf den Weg nach Amberg macht, wo es um 18 Uhr gegen den ERSC Amberg aufs Eis geht.