Eisbären

2010/11 kann eine richtige gute Saison werden

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Bei 38°C im Schatten fand heute in Stuttgart die Ligentagung des Eishockey-Verbandes Baden-Württemberg statt. Heraus kam eine Regionalliga Südwest, die interessant zu werden verspricht. Eisbären-Vorstand und Trainer Kai Sellers: „Erstmal seit wir 2006 in die Liga gekommen sind, haben wir einen vernünftigen Modus ohne irgendwelche Aufstiegsrunden-Aussteiger, Dreifach- oder Eineinhalbfach-Runden“. Die Regionalliga spielt mit acht Teams eine Doppelrunde. Jeder tritt viermal gegen jeden an und bestreitet 28 Spiele.

Neu in der Liga ist der Aufsteiger Blue Gold Stars Pforzheim, dagegen werden der EV Ravensburg 1b und der SC Bietigheim-Bissingen 1b fehlen. Statt der Rhein-Neckar Stars wird ein Mannheimer Team MERC/Jungadler an den Start gehen. So setzt sich die Liga aus diesen acht Mannschaften zusammen: Blue Gold Stars Pforzheim, Black Hawks Bad Liebenzell, EHC Freiburg 1b, Eisbären Heilbronn, MERC/Jungadler, Schwenninger ERC 1b, Hornets Zweibrücken, Stuttgart Rebels.
Am Ende der Doppelrunde steigt der Meister der Regionalliga Südwest direkt in die Oberliga auf. Sollte er auf den Aufstieg verzichten, kann der Zweitplatzierte nachrücken.
Auch bei der Landesliga Baden-Württemberg, die in der vergangenen Saison gerade mal noch aus fünf Teams bestanden hatte, deutet Vieles auf eine interessante Runde hin. Obwohl Pforzheim aufgestiegen ist, bringt es die Landesliga in der kommenden Saison auf sieben Mannschaften. Neben den eingesessenen Teams ESG Esslingen, Mad Dogs Mannheim, TSG Reutlingen und FSV Schwenningen wird die Liga durch neu gegründete Vereine aus Hügelsheim und Balingen sowie um ein 1b-Team der Stuttgart Rebels verstärkt. Die Landesliga spielt eine 1,5-fach Runde.