Eisbären

4:7 in Hassfurt – ein Muster ohne Wert

Veröffentlicht

Über das Ergebnis – eine 4:7 (1:2, 2:2, 1:2)-Niederlage bei den Hassfurt Hawks – sprach im Lager der Eisbären nach 60 aufreibenden Spielminuten niemand. Obwohl man im dritten Vorbereitungsspiel die dritte Niederlage kassierte, drehte sich alles um strittige Schiedsrichter-Entscheidungen.

38 Strafminuten auf Hassfurter Seite standen 93 Minuten für die Eisbären gegenüber – darunter eine Spiedauerstrafe gegen Stefan Schrimpf und eine Matchstrafe gegen Benjamin Brozicek. Vor allem Letztere erhitzte die Gemüter der Heilbronner, die nach dem Spiel schriftlichen Protest gegen die Strafe einlegten, die laut Zusatzbericht sogar der gegnerische Trainer als ungerechtfertigt bezeichnete.

Die Tore für die Eisbären, bei denen sich Tobias Amon und Anton Lukin die Position des Torhüters teilten, schossen Manuel Pfenning (3) und Benjamin Brozicek. Verteidiger Moritz Muth musste mit einer Rückenverletzung ins Krankenhaus gebracht werden und fällt für mindestens zwei Wochen aus.