Eisbären

Auswärts in Freiburg und Heimspiel gegen Bietigheim mit AOK-Freikartenaktion

Veröffentlicht

Ein extrem anstrengendes Wochenende steht den Eishockey-Cracks der Eisbären Heilbronn bevor. Erst steht am Samstag die weiteste Busfahrt der Saison an, wenn der Regionalliga-Meister um 18.15 Uhr beim EHC Freiburg 1b antreten muss. Dann, nur einen Tag später, kommt der SC Bietigheim am Sonntag um 19 Uhr zum Spitzenspiel der Regionalliga Südwest in die Heilbronner Kolbenschmidt Arena.

Für dieses Derby gegen die zweite Mannschaft der Bietigheim Steelers führt die AOK Heilbronn-Franken eine Freikartenaktion durch. Jeder, der zum Spiel kommen möchte, kann sich über die Sponsoren-Homepage der Eisbären über den Link www.eisbaeren-sponsoren.de/index.php?do=zs&spid=271 einen AOK-Gutschein ausdrucken (Druckersymbol neben dem Angebot anklicken). Wer diesen ausgefüllt mitbringt, kann ihn an der Abendkasse oder beim AOK-Stand im Eingangsbereich gegen eine Freikarte eintauschen.

Die Besucher dürfen sich auf ein spannendes Eishockeyspiel auf höchstem Amateur-Level freuen. Gerade mal ein Punkt trennt die beiden Teams in der Tabelle voneinander – Heilbronn ist Zweiter, Bietigheim Dritter. Das Hinspiel hatte der SC Bietigheim mit 4:3 für sich entschieden und hatte damit die Eisbären in eine kleine Krise gestürzt. Inzwischen aber haben sich die Eisbären berappelt und konnten zuletzt sechs Siege in Folge feiern, während Bietigheim seine letzten beiden Partien gegen Stuttgart und Hügelsheim verloren hat. Bei den Eisbären wird am Sonntag zum ersten Mal Neuzugang Marc Bruns mit von der Partie sein, der der Offensive mehr Schwung verleihen soll.

Bevor es aber am Sonntag zum großen Showdown gegen Bietigheim kommt, gilt die Konzentration der Eisbären erstmal dem Samstag-Spiel beim EHC Freiburg 1b. „Ich erwarte, dass Freiburg mit dem stärksten möglichen Team gegen uns antreten wird. Die Junioren haben spielfrei und auch das Freiburger Oberliga-Team spielt an diesem Tag nicht. Das wird ein ganz ganz schweres Spiel für uns werden“, ist sich Eisbären-Coach Kai Sellers sicher.