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Eisbären 1b: Startet mit Sieg in die Playoffs

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Am gestrigen Sonntag stand für die zweite Garde der Eisbären Heilbronn das erste Playoff Spiel auf dem Plan. Trotz Orkanwarnung machten sich die Jungs auf den Weg nach Eppelheim. Gespielt wurde um 21:45 Uhr gegen die Tigers Eppelheim I. Genau der Gegner, bei dem es in der Hauptrunde ein enges und vor allem unangenehmes Spiel für die Eisbären war. Man spielte damals mehr in Unterzahl und gewann dennoch knapp! Bleibt nur zu hoffen, dass sich das in den Playoffs ändert und es die Jungs nicht ganz so spannend machen.
Das erste Drittel gehörte klar den Heilbronnern. Nach knapp 9:30 gespielten Minuten erzielte Alexander „Dexe“ Dexheimer das 0:1 für unsere 1b. 13 Sekunden nach dem Führungstreffer erhöhte Alexander „Kete“ Keterling auf 0:2. Gut 12 Minuten waren im ersten Drittel gespielt, als es plötzlich 0:3 stand. Der Torschütze trägt die Nummer 13 und heißt Vadim Shipitsin. Mit dieser 0:3 Führung geht es auch in die erste Pause. Lediglich eine Strafe gab es im ersten Drittel
Das zweite Drittel begann alles andere als gut für die Eisbären. Nach knapp sechs gespielt Minuten, erzielten die Tigers den Anschlusstreffer zum 1:3. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Treffer unsere 1b nicht aus dem Konzept bringt. Keine zwei Minuten nach dem Anschlusstreffer, zeigte Andreas „Lungi“ Lung, wer mehr Biss in diesem Spiel hat und stellt den 3-Tore Abstand wieder her, Spielstand 1:4. Hagen Göllner erhöht nach zehn Minuten im zweiten Drittel dann sogar auf 1:5. Dann folgte der Schockmoment für die Eisbären. 37. Spielminute und die Tigers kommen nochmal ran, das Tor zum 2:5. Die Tigers jubeln, die Eisbären fassungslos, das sieht man auch nach dem Bully. 3 Sekunden nach dem 2:5, erzielen die Eppelheimer das 3:5. Jetzt heißt es nur nicht den Boden unter den Füßen verlieren und die Führung noch herzugeben!
In der Drittelpause machte Coach John Kraiss den Jungs klar, dass man nicht umsonst den Weg unter diesen Umständen nach Eppelheim angetreten ist. Die Devise heißt nun, das eigene Tor zu schützen und weniger nach vorne zu machen. Diese Worte kamen bei den Jungs an! Das letzte Drittel verlief Torlos und die Heilbronner Eisbären können beruhigt mit dem ersten Sieg in der Best-of-Three Serie die Heimreise antreten.
Fazit aus diesem Spiel: Eisbären sind gefährlicher und bissiger als Tiger!
Das heißt es dann auch am nächsten Sonntag um gleiche Uhrzeit bei gleicher Spielstätte erneut zu beweisen!