HEC Eisbären – Niederlage nach Penaltyschießen

Die HEC Eisbären verschenken am Freitagabend gegen die Zweibrücken Hornets zwei Punkte im Kampf um die Playoffs-Plätze.

Im ersten  Drittel legten die Eisbären einen

Auftakt nach Maß hin. Durch Tore von Lukas Seeger (10.), Leontin Kreps (11.) und Sven Breiter (19.) erspielten sie sich, wie schon oft in dieser Saison, einen Vorsprung.

Im Mittelabschnitt gelang den Rosenstädtern mit einem kuriosen Tor durch William Morrissey III der schnelle Anschlusstreffer (20.) Im weiteren Verlauf verpassten die Eisbären es trotz einigen guten Chancen, das vierte Tor nachzulegen. Und so ging es mit der bis dahin völlig verdienten 3:1 Führung in die zweite Pause.

Das aus Eisbären-Sicht verflixte letzte Drittel lief diese Saison bekanntlich schon öfter nicht zur Zufriedenheit der Heilbronner.  Auch dieses Mal sollte es wieder so sein. Während die Zweibrücken Hornets immer besser ins Spiel kamen, schlichen sich bei den Eisbären die alten Fehler ein. So konnte Maximilian Dörr unbedrängt den 2:3 (45.) Anschlusstreffer und Julian Reiss (53.) den Ausgleich zum 3:3 Endstand erzielen. Im anschließenden Penaltyschießen sicherten sich die Hornets die zwei Punkte und entschieden die Partie mit 3:4 n.P.  für sich.

Aus Sicht der Eisbären muss man ganz klar feststellen, der Verlust der zwei Punkte war unnötig und leichtfertig verschenkt.

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