Eisbären

Trainingslager Tag 2: Alle ziehen an einem Strang

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Goalie Marian Metz erstattete heute abend Bericht vom zweiten Tag des Trainingslagers.

Tag zwei des Trainingslagers der Eisbären im tschechischen Nymburk ist zuende, und gerade hat Goalie Marian Metz telefonisch Bericht über den Tag erstattet:

„Das ist richtig gut, was hier abgeht, und es macht einen riesigen Spaß mit den Jungs zu trainieren. Heute morgen ging es um 7 Uhr mit 20 Minuten Laufen auf dem nebligen Sportplatz los. Wir waren alle noch total verschlafen, was aber nicht daran gelegen hat, dass wir gestern abend gefeiert hätten. Die meisten waren gestern abend schon vor 23 Uhr im Bett, aber die lange Busfahrt und das Training haben einen schon geschlaucht. Da war kaum mehr einer zum Feiern aufgelegt.

Nach dem Laufen gab es dann Frühstück, und nach dem Frühstück ging es gleich aufs Eis. Heute waren jetzt auch die Nachzügler Flori Resch, Patrick Mundanjohl und Alex Dexheimer dabei. Während wir gestern hauptsächlich Schusstraining gemacht hatten, haben wir heute Spielsituationen und den Spielaufbau trainiert. Dabei war jeder Einzelne mit großem Elan bei der Sache. Und es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass wir mit Mischa Zeller einen top Neuzugang haben.

Nach dem Training gab es dann eine Mannschaftssitzung, in der es nicht nur um sportliche Belange, sondern auch um Themen wie die Sauberkeit in der Kabine und im Bus ging.

Das geplante Krafttraining am Nachmittag haben wir gestrichen und haben dafür wieder Fußball gespielt, weil das Wetter so schön war – diesmal nun auch ohne Verletzte. Heute abend haben wir dann nochmal auf dem Eis verschiedene Spielsituationen – 2 gegen 1, 3 gegen 1, Konter etc. – trainiert.

Wir setzen uns jetzt noch auf ein, zwei Bierchen in die Stadiongaststätte und dann werden Tobi Amon und ich uns in unsere Honeymoon Suite zurückziehen 😉

Morgen früh geht’s um 7 Uhr wieder Laufen und von 9 bis 11 Uhr sind wir nochmal auf dem Eis. Um 11.30 Uhr wird Pizza an den Bus geliefert, und die verspeisen wird dann quasi auf der Rückfahrt. Schade eigentlich, dass das Trainingslager dann schon wieder vorüber ist.“