Eisbären

Ungefährdeter 7:2-Sieg gegen die Mad Dogs

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Mit einem 7:2 (2:0, 2:2, 3:0)-Sieg bei den Mad Dogs Mannheim haben die Eisbären Heilbronn am Sonntagabend ihre Siegesserie auf inzwischen sechs Spiele ausgebaut.

Obwohl die Eisbären nur mit vier Verteidigern und neun Stürmern antreten konnten, gingen sie nach fünf Minuten durch einen Treffer von Benjamin Brozicek in Führung, der das erste Überzahlspiel zum 0:1 nutzte. Auch das 0:2 fiel in Überzahl: Sven Breiter netzte in der 12. Minute auf Zuspiel von Kapitän Stefan Schrimpf ein.

Zu Beginn der zweiten 20 Minuten kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel und verkürzten in der 27. Minute durch Julian Reiss zum 1:2. Bevor die Begegnung aufgrund dieses Anschlusstreffers womöglich hätte kippen können, schlugen die Eisbären zurück. Erneut war es Sven Breiter, der in der 28. Minute für die Eisbären das 1:3 erzielte. Als nicht mal eine halbe Zeigerumdrehung später Leontin Kreps auch noch zum 1:4 traf, hätte dies schon die Vorentscheidung sein können. Doch Silvio Bruno hielt die Mad Dogs mit seinem Tor zum 2:4 weiter im Rennen.

Wie so oft, sorgte das Team von Trainer Sascha Bernhardt wieder einmal im Schlussdrittel mit kurz aufeinander erzielten Toren für die Entscheidung. Moritz Hauß und Benjamin Brozicek machten in der 54. Minute innerhalb von 22 Sekunden aus dem 2:4 ein 2:6, bevor Marc Oppenländer drei Minuten vor dem Ende für den 2:7-Endstand sorgte.

Am kommenden Freitag führt der Weg der Eisbären auf die Stuttgarter Waldau, wo um 20 Uhr die Stuttgart Rebels auf sie warten.